Weitläufige Ignoranz gegenüber der schweizerischen als auch der Geschichte generell, ist das deutlichste Symptom einer besorgniserregenden Regression des allgemeinen Grundwissen über unsere fundamentalen Erfolgs-Prinzipien. Doch unsere Freiheit ist das Ergebnis dieser Identität.

Wir sind mit einem Bildungssystem konfrontiert, das Mittelmässigkeit im Namen der Relativierung hoch hält. Ein ständig expandierender und zentralisierender Bund, unbeeindruckt von gesetzlichen Begrenzungen. Richter kippen und biegen regelmässig öffentlich den Willen der Staatsmacht, dem Volk, und dessen Gesetze um eine Gesellschaft basierend auf einer Pop-Philosophie anstelle von seriöser Jurisprudenz zu formen. Zudem scheint eine steigende Konfusion über die Rolle der Schweiz in der Welt zu herrschen. All dies wurde und wird umso deutlicher im Angesicht einer wesentlichen, asymmetrischen und strategischen Bedrohung ausgehend vom radikalen Islam.

Die Wurzel all dieser Probleme sind tiefliegende Zweifel über die Grundprinzipien, welche nicht nur die Schweiz sondern den Westen insgesamt ausmachen und Politikern als auch der Politik insgesamt Rückmeldungen, wie auch Rückgrat ermöglichen würden.

Unser Land muss wachsam bleiben und zurück auf den Kurs eines rebellischen Freiheitsdrangs kehren aus dem 1291, dem Jahr in dem Akkon die letzte bedeutsame Bastion des Königreichs Jerusalem fiel, ein militärischer Beistandspakt wurde, niedergeschrieben im Bundesbrief. Wir Bürgerinnen und Bürger der Schweiz müssen die Prinzipien der Gründer und deren eigentümliche Rolle in den gesellschaftlichen und politischen Diskursen wach rufen, die öffentliche Meinung mitbestimmen und eingefahrene Regierungsformen der Classe Politique umgestalten. Die konstitutionellen Leitlinien sollen wiederspiegelt werden und nicht irgendwelche egoistisch-kurzsichtigen Politikfantasien die vielleicht bis zur Wiederwahl eines einzelnen Politikers reichen.

Der Staat muss zurück an die Seite der Bürger, der Staatsmacht, und nicht gegen diese arbeiten. Eigenverantwortung muss gefördert werden und nicht einer staatlichen Bevormundung weichen. Wir müssen daher zum Schutze unserer Kernprinzipien einen robusten Neo-Konservatismus aufbauen und vereinen. Wir alle sollten aktuelle und künftige Politikerinnen und Politiker, Meinungsmachern und echten Führungspersönlichkeiten ausmachen und mitentwickeln helfen die unsere Prinzipien verstehen, artikulieren, vermitteln und umsetzen können.

Heute läuft vieles über den Faktor Geld. Für uns als verantwortungsvolle Bürger verlaufen daher die optimalen Möglichkeiten ebenfalls über den Faktor Geld um die Politik und die Wirtschaft zum Umdenken zu bewegen. Denn wenn wir nicht mehr einfach die Produkte und Dienstleistungen erwerben welche uns vorgeworfen werden, sondern bewusst eine Veränderung artikulieren und unsere Finanzen auch in die gewünschte Richtung bewegen, wird sich nach der Wirtschaft auch die Politik den veränderten Nachfragen anpassen müssen.

NEOCON wird als Teil des Zwicky Institut an der neo-konservativen Bewegung der Schweiz mitarbeiten um die Schweiz und das wofür sie steht zu retten indem ihre Wahrheiten und Versprechen und ihre freiheitlichen Prinzipien für uns und unser aller Prosperität zurückgewonnen und erhalten werden. Damit stärken wir die Schweiz und ihre Rolle im Bunde der weltweiten Demokratien.

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